Herzlich Willkommen beim Rom e.V. Köln!

Seit 1986 setzen wir uns für Menschen- und Bürger*innenrechte von Roma und Sinti ein.

Auf dieser Website erhalten Sie einen Überblick über die vielen Aktivitäten unseres Vereins, wie die Beratung in Sozial- und Aufenthaltsfragen, die Arbeit in den verschiedenen pädagogischen Projekten und dem europaweit bekannten Archiv- und Dokumentationszentrum. Der Verein ist anerkanntes Interkulturelles Zentrum der Stadt Köln und aktiv im Verbund der Zentren.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Verein und sollten Sie Fragen oder Anliegen haben, so nutzen Sie bitte die Kontaktmöglichkeiten der jeweiligen Arbeitsbereiche.

Aktuelles


Offener Brief „Bleibeperspektiven in Köln“ – Bitte um Unterstützung

 

Wir – der Caritasverband für die Stadt Köln e.V., das Diakonische Werk Köln und Region gGmbH, der Kölner Flüchtlingsrat e.V. und der Rom e.V. – sind Träger des Programms „Bleibeperspektiven in Köln“. Gemeinsam wenden wir uns mit einem offenen Brief an den Kölner Oberbürgermeister Torsten Burmester und die demokratischen Fraktionen im Rat der Stadt Köln.

Anlass ist die aktuelle öffentliche Debatte um die Kölner Ausländerbehörde und das Bleiberechtsprogramm. Dabei geht es um die „Coesfeld Liste“, die 500 Menschen aus dem Westbalkan zur Abschiebung vorschlägt. Die meisten dieser Menschen haben eine Roma-Familiengeschichte.

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Aufarbeitung des Unrechts an Sinti und Roma nach 1945 – Einsetzung von Aufarbeitungskommission

 

Das Bundeskabinett hat am 06.07.2026 die Einsetzung einer „Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung des Unrechts an Sinti und Roma in der Bundesrepublik Deutschland und in der DDR nach 1945“ beschlossen. Der Rom e.V. fordert bereits seit zwei Jahren deren Einsetzung und begrüßt den Beschluss ausdrücklich. Das Archiv des Rom e.V. strebt eine Zusammenarbeit mit der Kommission an. Die entsprechende Presseerklärung des Beauftragten der Bundesregierung gegen Antiziganismus und für das Leben der Sinti und Roma in Deutschland findet sich hier.

Spendenaufruf für die Reparatur der Spur

 

im Mai 1940 wurden circa 1.000 Rom:nja und Sinti:ze im Innenhof der Kölner Messe gewaltsam zusammengeführt und für die Deportation registriert. Am 21. Mai 1940 wurden sie in das deutsch besetzte Polen verschleppt. Diese Deportation gilt als die erste reichsweite Massendeportation von Sinti:ze und Rom:nja aus dem Deutschen Reich. Im besetzten Polen werden sie in Lager, Ghettos und andere Internierungseinrichtungen eingewiesen und zur Zwangsarbeit gezwungen. Viele überleben die Verfolgung und die menschenunwürdigen Lebensbedingungen nicht.

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Unser Gelände am Venloer Wall 17

 

Archiv und Dokumentationszentrum

 

Sozialberatung

 

Kindergarten

 

Nachmittagsbetreuung

 
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