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Hinweise auf Veranstaltungen

Erinnerung wachhalten – zum 100. Geburtstag von Philomena Franz

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Anders als über 500.000 Sinti und Roma überlebt die deutsch-jüdische Sintiza Philomena Franz Auschwitz. Anlässlich ihres 100. Geburtstags veranstaltete das Philomena Franz Forum in Rösrath eine wissenschaftliche Tagung zur Vielfalt der Sinti-Kultur. Ein Gespräch mit dem Gründer des Forums, Matthias Buth.

Quelle: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-mosaik/audio-erinnerung-wachhalten—zum–geburtstag-von-philomena-franz-100.html

Dokumentarfilme zum Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma auf 3sat

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Musikethnologin und Musikerin Dr. Petra Gelbart singt in Auschwitz-Birkenau (aus „Unrecht und Widerstand – Romani Rose und die Bürgerrechtsbewegung“) (c) ZDF und Rainer Komers

Anlässlich des „Europäischen Holocaust-Gedenktags für Sinti und Roma“ am 2. August zeigt 3sat am Montag, 25. Juli 2022, ab 22.25 Uhr die Filme „Unrecht und Widerstand – Romani Rose und die Bürgerrechtsbewegung“ (Deutschland 2022) und „Der offene Blick – Künstlerinnen und Künstler der Sinti und Roma“ (Deutschland 2022) von Dokumentarfilmer Peter Nestler in Erstausstrahlung. Am Dienstag, 26. Juli 2022, 2.35 Uhr, folgt Nestlers Film „Fremde Kinder: Mit der Musik groß werden“ (Deutschland 2003). Außerdem präsentiert 3sat in der 3sat-Mediathek ein Konzert der „Roma und Sinti Philharmoniker“ vom „Morgenland Festival Osnabrück“ im November 2021. Alle Beiträge sind ab Sonntag, 24. Juli 2022, 22.25 Uhr, für 90 Tage in der 3sat-Mediathek abrufbar.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.presseportal.de/pm/6348/5275402

Das Tagebuch der Anne Frank

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Mono-Oper von Grigori Frid
Szenische Kammeroper mit Klavierbegleitung
im Rahmen von „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

Inszenierung/Konzeption: Bruno Berger-Gorski
Anne Frank: Miriam Hajiyeva ( israel.Sopran)
Choreografie: Mirjan Chuni ( Roma)
Datum: 23. Juni 2022, 17,00 Uhr
Ort: Kulturbunker Köln-Mülheim, Berliner Strasse 20, 51063 Köln

Neu-Produktion des „Europäischen Musiktheater eV“, Köln
Dauer: ca. 50 Minuten,
Freikarten Bestellung: Gunhild.Kranz@arcor.de
Bzw : 0157-78279516 oder einfach kommen und an der Abendkasse gibt’s Frei-Karten !
Anschliessend eine offene Diskussion, wie und wo heute
im täglichen Leben Antisemitismus /Antiziganismus zu spüren ist. (Ruzdija Sejdovic, Rom e.V. Köln)

Veranstaltungsflyer herunterladen

Workshop für junge Erwachsene und Jugendliche am 24.06.

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Welche Bedeutung hat Familiengeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs für die Gegenwart?

Digitaler Workshop für junge Erwachsene (16-27 Jahre)

 

Datum: 24. Juni 2022
Zeit: 14:30 bis 19:00 Uhr (inkl. Pause)
Ort: digital, Zoom
Zielgruppe: junge Erwachsene (ca. 16-27 Jahre)

 

Ziel des Workshops ist es, Dich in Deinem Einsatz für ein demokratisches Zusammenleben zu bestärken und gemeinsam mit Dir und den anderen Teilnehmenden über die unterschiedlichen Möglichkeiten zu sprechen, an die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen zu erinnern. Wir möchten Dich im Work- shop bei der Recherche und der Betrachtung Deiner Familiengeschichte unterstützen und gemeinsam diskutieren, welche Bedeutung sie für Deine Werte und Dein gesellschaftliches Engagement hat.

Der Workshop ist Teil des Multimediaprojekts „#Waswillstdutun?“ der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Bei „#WaswillstDutun?“ ist uns wichtig, dass sich Menschen mit unterschiedlichen Familiengeschichten und Perspektiven begegnen, kennenlernen und austauschen  können.  Das Gespräch über Familienge- schichten während der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs kann die Vielfalt von Ge- schichten und ihre Auswirkungen auf die Nachkomm:innen sichtbar machen und verdeutlicht die Verbin- dung zwischen Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Der Austausch mit anderen kann helfen, die eigenen Gedanken und Gefühle zu ordnen. Neue Sichtweisen kennenzulernen kann es erleichtern, die eigenen besser zu verstehen.

Wenn Du zwischen 16 und 27 Jahren alt bist, Interesse an der Beschäftigung mit Familiengeschichte und Lust auf Gespräche mit anderen jungen Erwachsenen hast, ist der Workshop richtig für Dich. Erfahrungen im Bereich Aktivismus oder gesellschaftlichem Engagement sind keine Teilnahmevoraussetzung.

Der Workshop wird von Mitarbeiter:innen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme im Rahmen des Projekts

„#WaswillstDutun?“ in Kooperation mit dem Projekt RomBuK – Bildung und Kultur im Rom e.V. durchge- führt.

Informationen zum Workshop Thorsten Fehlberg (KZ-Gedenkstätte Neuengamme): thorsten.fehlberg@gedenkstaetten.hamburg.de
Anmeldung Lisa Willnecker (Rom e.V.): rombuk@romev.de

Flyer als PDF herunterladen

Workshop-Angebot in Kooperation mit der Melanchton-Akademie 

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Was: Einführungworkshop „Rassismus gegen Rom:nja und Sinti:ze erkennen und entgegenwirken!“

Seit Jahrhunderten sind rassistische Stereotype gegenüber den heterogenen Minderheiten auf institutioneller, struktureller und gesellschaftlicher Ebene tief verwurzelt und werden wenig bis gar nicht von der Gesellschaft geächtet. In diesem Workshop setzen wir uns gemeinsam mit Ausmaßen, Formen und Wirkungsmächten des Rassismus gegen Rom:nja und Sinti:ze, dessen radikalste Ausprägung der NS-Genozid ist, auseinander. Der Workshop möchte einen rassismuskritischen Zugang ermöglichen, zu einer Sensibilisierung für rassistische Bilder und Praktiken beitragen und dem Rassismus gegen Rom:nja und Sinti:ze in all seinen Erscheinungsformen entgegenwirken.

Wann: 21.05.22, 10-14 Uhr

Referent:innen: Lisa Willnecker und José Xhemajli (RomBuK/Rom e.V.)

Wo: Melanchthon-Akademie des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung über die Melanchton-Akademie erforderlich: https://www.melanchthon-akademie.de/programm/kurs/17319-rassismus-gegen-romnja-und-sintize-erkennen-und-entgegenwirken

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

 

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