Die Schwerpunkte der Arbeit im RomBuK liegen auf der rassismuskritischen Bildungsarbeit gegen Antiziganismus und auf der Unterstützung von Empowerment, wobei insbesondere  Projekte von, für und mit Kölner Rom_nja und Sinti_ze gefördert werden. Ziel ist es, für eine gleichberechtigte Teilhabe von Rom_nja und Sinti_ze einzutreten und dem Antiziganismus entgegenzuwirken.

Mit vielfältigen Bildungsangeboten, wie Workshops, Veranstaltungen, Fortbildungen, Tagungen, Projekten, der Zeitschrift „Nevipe sowie gezielter Öffentlichkeitsarbeit soll die Gesellschaft für antiziganistische Bilder und Praktiken sensibilisiert werden, um eine kritische Reflexion und damit einhergehend die Dekonstruktion rassistischer Denkstrukturen zu ermöglichen.

Themenauswahl der rassismuskritischen Bildungsarbeit:

  • Antiziganismus als Problem der Dominanzgesellschaft
  • Sensibilisierung für Rassismuserfahrungen von Rom_nja und Sinti_ze
  • Empowerment
  • Geschichte und Lebensrealitäten der Minderheit
  • ….

Die Angebote richten sich an Jugendliche und Erwachsene, insbesondere an

  • (außer-) schulische Multiplikator_innen,
  • (zivil-) gesellschaftliche und staatliche Akteur_innen

Die Angebote können nach Absprache an die jeweiligen Bedarfe und Kenntnisse der Zielgruppe angepasst werden.

Für Anfragen bezüglich der Workshops, der Bildungsangebote und für Terminabsprachen, wenden Sie sich bitte an das Team:

 

 

RomBuK- Bildung und Kultur

 

E-Mail: rombuk@romev.de

Telefon: 0221-278 60 76

 

Im Rahmen von RomBuK finden 2020 regelmäßig Kulturveranstaltungen, wie etwa Lesungen oder Filmvorführungen, statt.

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