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Hinweise auf Veranstaltungen

„Die Hügel von Istanbul“

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„Die Hügel von Istanbul“ dokumentiert das Leben eines Kurden und eines Roma, die als Müllsammler in der multikulturellen Mega-Metropole Istanbul ihren Lebensunterhalt bestreiten. Der Film informiert, klärt auf, thematisiert Klischees und Vorurteile, schafft Verständnis und Empathie für schwierige Lebensumstände. Er ist auch ein Beitrag zur gegenwärtigen Diskussion über Rassismus, Flucht und Migration.

„Die Hügel von Istanbul“ im Rahmen der bundesweiten Dokumentarfilmtage LetsDok

am Samstag, den 18.09.2021, um 15.00 Uhr
im neuen Filmhauskino. Im Anschluss gibt es ein Filmgespräch.

Filmhauskino
Maybachstr. 111
50670 Köln

 

Der 90 Minuten dauernde Film hatte im Februar bei der Filmreihe „Tüpisch Türkisch“ eine Online-Premiere.

Weitere Informationen

Lesung mit und von Herrn Bruno Blume

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Donnerstag, 16.09.2021
von 15 bis 17 Uhr 

 

Für die Kinder und Jugendliche von 10 bis 17 Jahren

im Rom e. V. / Amaro Kher,

Venloer Wall 17
50672 Köln

Wir freuen uns auf euer Kommen.

 

Für die Personen, die nicht an einer Lesung teilnehmen konnten, hier nochmal eine kurze Zusammenfassung zu dem Projekt:

Kinder und Jugendliche fördern – Lesereise mit und von Herrn Blume

Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Lebenszusammenhängen sind oftmals konfrontiert mit einem Gefühl der Alternativlosigkeit und Perspektivlosigkeit. Der Kinder- und Jugendbuchautor, Bruno Blume aus der Schweiz, holt die Kinder und Jugendlichen genau bei diesem Gefühl ab und zeigt Ihnen Alternativen auf.

Er nimmt die Kinder und Jugendlichen sehr gezielt in den Prozess der Entstehung von Geschichten mit hinein, in dem er berichtet, wie die Geschichten in seinem Kopf entstanden sind und welche Herausforderungen dabei zu bewältigen waren. Dies macht den Kindern und Jugendlichen deutlich, dass Geschichten kein fertiges Produkt sind, sondern das Ergebnis eines kontinuierlichen Prozesses. Gleichzeitig wird für die Kinder und Jugendlichen dabei deutlich, dass die Geschichten auch einen anderen Verlauf hätten nehmen können. Durch die aktive Beteiligung der Kinder und Jugendlichen in „Alternativszenarien“, regt der Autor die Fantasie der Kinder und Jugendlichen an und vermittelt zugleich ein Gefühl der Selbstwirksamkeit.

Herr Blume erreicht die Kinder und Jugendlichen durch die Offenlegung seines persönlichen Werdegangs als Buchautor.

Die Inhalte der Geschichten (Fremdheit, Emanzipation, Freundschaft, Zusammengehörigkeit) regt die Kinder und Jugendlichen an, ihre Lebenssituation neu zu betrachten und Ansatzpunkte für Veränderungen und Umdeutung der eigenen Lebenswirklichkeit in den Blick zu bekommen.

 

Der Gast von nirgendwoher – Premierenlesung mit Jovan Nikolić

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Der Schriftsteller Jovan Nikolić liest erstmalig aus seiner neusten Lyriksammlung „Der Gast von nirgendwoher“, die eine Auswahl seines 40-jährigen dichterischen Schaffens darstellt: Der Gedichtband enthält sowohl neue, bisher unveröffentlichte Gedichte als auch bereits abgedruckte Verse. Seine Poesie ist ein spannendes Zeugnis der Zeit, der kulturellen und soziologischen Veränderungen, der Zwiesprache mit dem Alter und sich selbst, aber auch der ungezügelten dichterischen Existenz auf der Suche nach einem verborgenen Sinn.

Der 1955 in Belgrad geborene Schriftsteller, emigrierte 1999 während der Jugoslawienkriege nach Deutschland. Sein Werk „Weißer Raabe, schwarzes Lamm“ wurde im Jahr 2011 zum „Buch für die Stadt Köln“ gekürt. Bis heute ist Jovan Nikolić einer der wichtigsten Vertreter zeitgenössischer „Rom:nja-Literatur“, auch wenn diese Beschreibung nicht das Kaleidoskop seiner tiefgründigen literarischen Auseinandersetzungen abzubilden vermag. Seine literarischen Werke umfassen Prosa, Poesie, Liedtexte, Theaterstücke und Librettos. Gegenwärtig lebt und arbeitet er in Köln.

Datum: 18. September 2021
Zeit: 16.00 Uhr
Veranstaltungsort: artheater, Ehrenfeldgürtel 127, 50823 Köln

Mehr Informationen finden Sie unter: https://koelner-literaturnacht.de/event/der-gast-nirgendwoher/

EINLADUNG zur hybriden Diskussionsveranstaltung

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Die Sinti und Roma diskriminierenden, rassistischen Äußerungen in der WDR-Sendung „Die letzte Instanz“, die Machart der Sendung und die darauf folgenden nicht zufriedenstellenden Auseinandersetzungen haben uns veranlasst, uns mit der Repräsentanz und Darstellung von Migrant:innen, mit Roma und Sinti und People of Colourin den öffentlich-rechtlichen Medien auseinanderzusetzen.

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Veranstaltungshinweis: „Köln zeigt Haltung“

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Der Rom e.V. unterstützt die Forderung der Initiative „Köln zeigt Haltung“  nach Aufnahme von Flüchtenden von den griechischen Inseln, aus Seenotrettung und der EU-Grenze nach Köln und andere Städte, die sich zu sicheren Häfen erklärt haben. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, veranstaltet „Köln zeigt Haltung“ am 12.09., 14 Uhr, auf der Deutzer Werft eine Kundgebung – für deren Durchführung bittet die Initiative um Spenden, was der Rom e.V. nachdrücklich unterstützt!

Auftaktveranstaltung zum Freizeit- und Kulturprojekt „Unaufhaltbar“

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UNAUFHALTBAR ist ein Freizeit- und Kulturprojekt für junge Erwachsene zwischen 17 bis 27 Jahren mit und ohne Flucht- und Migrationsgeschichte, unterstützt von Aktion Mensch.

 „Unaufhaltbar“ ist ein offenes Angebot und richtet sich insbesondere an junge Erwachsene, die häufig in keinem System mehr eingebunden sind. Es fehlen Kontaktmöglichkeiten zu einheimischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Zudem leben Viele in beengten Wohnverhältnissen und unter prekären Lebensumständen. Traumatische Erfahrungen während der Flucht, Alltagsdiskriminierung, fehlende Berufsausbildung sowie fehlende Schulabschlüsse führen zu Abschottung, Frustration und mangelnden Zukunftsperspektiven. .

Dies möchten wir mit „Unaufhaltbar“ ändern.

Es ermöglicht kulturelle Öffnung, gegenseitiges Verständnis und Unterstützung, Vertrauen und Stabilität durch einen gemeinsamen Lernprozess mit regelmäßigen und strukturierten Angeboten. Dabei stehen vor allem erlebnis- und theaterpädagogische Wirkungsimpulse im Vordergrund, die individuelles und teamorientiertes Lernen mit Begeisterung und der  Einbeziehung verschiedener Sinne ermöglichen. So sollen die Projektteilnehmer:innen durch Identitätsentwicklung Potenziale entfalten, individuelle Zukunftsperspektiven gestalten lernen und ihre gesellschaftliche Teilhabe erweitern.

Die Projektziele umfassen vier Schwerpunkte: Beziehung-Bindung-Verbindlichkeit, Stärkung des eigenen Wertgefühls und des Selbstbewusstseins, Kreativität und Potenzialentfaltung sowie Entwicklung einer eigenen Identität mit multikulturellem Hintergrund.

Methodisch stehen insbesondere folgende Angebote im Fokus:

  • erlebnispädagogische Exkursionen wie z.B. Hochseilgarten
  • Theater-Rap Workshop unter Leitung eines Schauspielers mit öffentlichen Aufführungen
  • Alltagspraktische Exkursionen wie z.B. Stadtteilerkundung, Einkauf mit geringem Budget
  • Workshops zu Kultur/Geschichte und Rassismus
  • Clubabende
  • Individuelles Coaching

Bei unserer Auftaktveranstaltung am 16. Juli werden wir unsere Angebote vorstellen.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer, den Sie bequem hier herunterladen können.

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