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Herzlich willkommen beim Rom e.V. Köln

Demokratie schützen, AFD bekämpfen – Aufruf zur Aktion #15vor12FürMenschenwürde

By Allgemein

Aktueller Stand der Aktionen zum 21. März

Demokratie schützen, AFD bekämpfen – Aufruf zur Aktion #15vor12FürMenschenwürde

Die Resonanz auf den am 21.3. geplanten Aktionstag von KÖLN STELLT SICH QUER am Internationalen Tag gegen Rassismus  ist groß und vielfältig, die Planungen konkretisieren sich :

Anknüpfend an die große Kundgebung „Demokratie schützen – AfD bekämpfen“ am 21. Januar auf der Deutzer Werft ist das wichtigste Ziel, dass sich Menschen darüber austauschen, wie gemeinsames Eintreten für Menschenrechte und Menschenwürde tatsächlich aussehen kann – gegen Rassismus, Rechtsextremismus , Antisemitismus, Nationalismus, Antifeminismus, Homophobie und Transfeindlichkeit.

Zahlreiche Initiativen, Einrichtungen, Schulen, Verbände, Vereine und Betriebe haben ihre Teilnahme zugesagt.

Die für nachmittags geplanten fünf verschiedenen Stränge des Sternenmarsches werden dezentral von unterschiedlichen Initiativen organisiert ( Einzelheiten siehe Schaubild).

Das macht deutlich:  Viele Menschen haben erkannt: Es ist höchste Zeit zu handeln!  Menschen aus unterschiedlichen Lebenszusammenhängen, Altersgruppen,  und politischen Schwerpunktsetzungen tun sich zu gemeinsamen Aktionen zusammen.

Der Tag mündet  ab 19.00 in die Abschlusskundgebung, mit der Köln  ab 19.00 h ein eindrückliches Zeichen am Rheinufer setzen wird mit dem Schlusspunkt: Demokratie leuchtet .  ( Informationen zum Bühnenprogramm folgen)

.Informationen können auch unserer Homepage :https://www.15-vor-12.de/  entnommen werden, , die wir fortwährend aktualisieren.

KSSQ lädt zur  Berichterstattung und Vorab – Berichterstattung. KSSQ stellt gern den Kontakt her zu den einzelnen Aktiven und Aktionen.

Der Sprecher:innenkreis „Köln stellt sich quer“

Köln, 18.3. 2024

 

 

 

Einladung zur Veranstaltung „Djelem Djelem: Stimmen gegen das Vergessen“ – Zu Gast im NS-Dok

By Aktuelles, Hinweise auf Veranstaltungen

Liebe Mitglieder, liebe Freund:innen,

wir möchten Sie herzlich zur Veranstaltung „Djelem Djelem: Stimmen gegen das Vergessen“ einladen, die im NS-Dokumentationszentrum in Köln stattfindet.

Dieses besondere Event gewährt Einblicke in das Schicksal von Rom:nja und Sinti:ze aus der Perspektive der 2. und 3. Generation.

Veranstaltungsdetails:

– Titel: Djelem Djelem: Stimmen gegen das Vergessen

– Datum und Uhrzeit: Donnerstag 14. März 2024, 19 bis 21 Uhr

– Ort: NS-Dokumentationszentrum

– Adresse: Appellhofpl. 23-25, 50667 Köln

Der Film „Djelem, djelem“ zeigt zehn Aktivist:innen und Künstler:innen, die historische Ereignisse und individuelle Geschichten porträtieren. Dieser Film ist Teil des Projekts „Gegen das Vergessen und Verdrängen“ vom Rom e.V., in Kooperation mit der Selbstorganisation Romane Romnja. Die Veranstaltung wird durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW gefördert.

Podiumsgesprächsteilnehmende:

– Elvira Ajvazi

– Gordana Herold

– Filmemacher Bruno Neurath-Wilson

– Moderation: Maurice Lösbrock und Steffy Hamidovic

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Austausch und einen informativen Abend im NS-Dokumentationszentrum.

Herzliche Grüße,

Ihr RomBuK-Team

Bildung und Kultur im Rom e.V.

Anzeichen von Langzeitschäden bei Roma aus verseuchten UN-Flüchtlingslagern mehren sich!

By Aktuelles

Anzeichen von Langzeitschäden bei Roma aus verseuchten UN-Flüchtlingslagern mehren sich!

Der Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV e.V.) setzt sich seit Jahren dafür ein, dass Rom:nja im Kosovo, die in den 90er Jahren in einer bleiverseuchten Gegend in den UN-Flüchtlingslagern für Binnenvertriebene in Nord-Mitrovica untergebracht waren, entschädigt werden, und dass sich die Verantwortlichen für die zugefügten Schäden bei den betroffenen Familien entschuldigen. Mehr dazu: Infos des GfbV

Der Rom e.V. unterstützt den GfbV e.V. und hat den Brief an den UN-Generalsekretär und die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen mit unterzeichnet, in dem die Forderungen auf Entschädigung zum Ausdruck gebracht werden. Initiiert wurde der Brief von Roma for Democracy Kosovo (früher Opre Roma Kosovo) und  der International Human Rights Clinic Harvard Law School.

Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus, 27. Januar 2024

By Aktuelles

Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus, 27. Januar 2024

Unter dem Motto „Erinnern – Eine Brücke in die Zukunft“ findet am Samstag, dem 27.01.2024 um 18.00 bis 19.30 Uhr eine Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus in der Kölner AntoniterCitykirche statt. 2024 wird insbesondere derjenigen gedacht, die als kriminell stigmatisiert und verfolgt wurden, weil sie nicht den sozialen Normen entsprachen. Erst 2020 wurden sie offiziell vom Bundestag als Opfer der Nationalsozialisten anerkannt.

Der anschließende Mahngang führt in die Salzgasse zum Stolperstein für Heinrich Hubert Malmedy, der 1945 im KZ Dachau ermordet wurde.

Die jährliche Gedenkveranstaltung wird von einem breiten Bündnis von Unterstützer: innen, unter anderem dem Rom e.V., getragen.

Weitere Informationen finden Sie hier.